Zum 01. Oktober 2011 ist es wieder soweit – Semesterbeginn an den deutschen Hochschulen. In diesem Herbst dürfte es besonders eng werden, wenn die ausgesetzte Wehrpflicht und der entfallende Zivildienst sorgen wohl für erhöhte Studentenzahlen. Aufregende Zeiten für die jungen Studierenden – die sich neben unzähligen anderen Fragen auch mit ihrer Krankenversicherung auseinandersetzen müssen.
Günstige Krankenversicherung – Dank der GKV
In aller Regel sind Studenten bis zu einem bestimmten Alter über die Familienversicherung der Eltern abgesichert. Kostenfrei – versteht sich, und schon deshalb dürften sie kaum motiviert sein, eine kostenpflichtige private Krankenversicherung abzuschließen.
Doch die ist für Studenten äußerst günstig und ermöglicht den frühen Einstieg in die PKV – das die Prämien auch auf Dauer niedrig hält. Und auch die Leistungen sind in der PKV Student besser – was ganz besonders im Fall eines Auslandsaufenthalts gilt, der vielen Studierenden während des Studiums mehrfach und längerfristig bevorsteht.
Zuschuss zur Krankenversicherung
Ein sorgfältiger Vergleich zwischen GKV und PKV lohnt sich also, denn eine private Krankenversicherung für Studierende muss keinesfalls teuer sein. Gerade die Empfänger von BAföG erhalten einen soliden Zuschuss und haben aus eigener Tasche nur einen sehr geringen Eigenanteil zu tragen. Ein umfassender Vergleich, welches System die bessere Variante ist, ist also angeraten – wobei die Gesellschaften weitgehend gleiche Leistungen und Preise bei ihren Studententarifen bieten. Ein heterogenes Tarifgefüge mit unterschiedlichsten Prämien und Leistungen erwartet die Studierenden also nicht. Umso sinnvoller ist es, schon frühzeitig die Entscheidung zwischen GKV und PKV zu treffen – um langfristig gut und günstig abgesichert zu sein.

